Freitag, 2. Januar 2009

DIE HISTORISCHE SCHULD DER SPD BEIM ERSTEN WELTKRIEG


02.01.2009 06:15 begonnen


am abend des 1. januar 2009 brachte phoenix eine historische rückschau darüber, wer die deutschen sind.


ein ausschnitt war besonders informativ:

es war die zustimmung der spd, die von scheidemann geführt wurde und stärkste partei im reichstag war, zur finanzierung für den krieg des deutschen kaiser wilhelm .



hätte die spd die zustimmung zur finanzierung des ersten weltkrieges verweigert, hätte kaiser wilhelm, seinem wunsch entsprechend, nicht in den ersten weltkrieg einwilligen brauchen.


es war zu hören, dass kaiser wilhelm sinngemäss die frage stellte, dass es des ersten weltkrieges nicht bedürfe, nachdem serbien sich genügend entschuldigt hatte, für das attentat auf den österreichischen thronfolger und dessen gemahlin in sarajewo. Beide wurden getötet.


allein kaiser wilhelm war zu schwach und unentschlossen dem drängen der militärs hindenburg und ludendorff zu widerstehen und die österreicher brannten darauf den krieg gegen serbien zu eröffnen was den beitritt dessen verbündeter zur folge hatte.


der deutsche beobachter hat unlängst darüber geschrieben, wie die spd 1933 bei der machtübernahme abgestraft wurde und wie die zentrumspartei straflos blieb.


es sind auch zwei dinge zu beachten: einmal war die spd bereits unter bismarck entstanden, der erstmals in der geschichte deutschland geeinigt hat und zum anderen ist 1923 die nsdap gegründet worden und hitler war deren siebtes mitglied.


es stellt sich dabei die leichte frage, warum, wenn die spd bereits als angebliche arbeiterpartei existierte, eine zweite arbeiterpartei so kurz nach dem ende des ersten weltkrieges 1918, gegründet wurde.


die antwort ist einfach: die spd war offensichtlich nicht mehr eine arbeiterpartei und die nsdap sprang in die lücke.


DAZU HITLER UND TUCHOLSKY:

aus 136. Brief an die Parteien- der Hintertürler Bush zertrümmert den irak- hitler und der jude dr.tucholsky denken über die spd nach Sonntag, 28. August 2005-28.08.2005 09:22 nur um zu beweisen, daß das im Teil 1 geforderte Buch " mein Kampf " höchst geeignet ist Gegenwartsprobleme zu spiegeln, werden nachstehend Äußerungen wiedergegeben, die einerseits aus dem Buch stammen und andererseits Äußerungen des Juden Dr. Kurt Tucholsky sind. Die Äußerungen gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Man kann nun wirklich nicht behaupten, daß Hitler ein Freund der Juden war, denn er stand ihnen kritisch gegenüber, wenngleich auch in den Jahren nach der Machtübernahme, die erst kritische Haltung in eine intolerante Haltung mündete. aus " " mein Kampf:

In eben dem Maße, in dem das politische Bürgertum

dann die Bedeutung der gewerkschaftlichen Organisation

nicht verstand oder, besser, nicht verstehen wollte und sich

zum Widerstand dagegen stemmte, nahm sich die Sozialdemokratie

der umstrittenen Bewegung an. Sie schuf da-

mit weitschauend eine feste Unterlage, die sich schon einigemal

in kritischen Stunden als letzte Stütze bewährte. Freilich

ging damit der innere Zweck allmählich unter, um

neuen Zielen Raum zu geben.

Die Sozialdemokratie dachte nie daran, die von ihr umfaßte

Berufsbewegung der ursprünglichen Aufgabe zu erhalten.

Nein, so meinte sie dies allerdings nicht.

In wenigen Jahrzehnten war unter ihrer kundigen Hand

aus dem Hilfsmittel einer Verteidigung sozialer Menschenrechte

das Instrument zur Zertrümmerung der nationalen

Wirtschaft geworden. Die Interessen der Arbeiter sollten

sie dabei nicht im geringsten behindern. Denn auch politisch

gestattet die Anwendung wirtschaftlicher Druckmittel,

jederzeit Erpressungen auszuüben, sowie nur die nötige Gewissenlosigkeit

auf der einen und dumme Schafsgeduld auf

der anderen Seite in ausreichendem Maße vorhanden ist.

Etwas, das in diesem Falle beiderseits zutrifft.

Schon um die Jahrhundertwende hatte die Gewerkschaftsbewegung

längst aufgehört, ihrer früheren Aufgabe zu dienen.

Von Jahr zu Jahr war sie mehr und mehr in den

Bannkreis sozialdemokratischer Politik geraten, um endlich

nur noch als Ramme des Klassenkampfes Anwendung zu

finden. Sie sollte den ganzen, mühselig aufgebauten Wirt-

Die Politisierung der Gewerkschaften 52

schaftskörper durch dauernde Stöße endlich zum Einsturz

bringen, um so dem Staatsbau, nach Entzug seiner wirtschaftlichen

Grundmauern, das gleiche Schicksal leichter zufügen

zu können. Die Vertretung aller wirklichen Bedürfnisse

der Arbeiterschaft kam damit immer weniger in

Frage, bis die politische Klugheit es endlich überhaupt

nicht mehr als wünschenswert erscheinen ließ, die sozialen

und gar kulturellen Nöte der breiten Masse zu beheben,

da man sonst ja Gefahr lief, diese, in ihren Wünschen

befriedigt, nicht mehr als willenlose Kampftruppe ewig

weiterbenützen zu können.

Aus: " mein Kampf "

Tucholsky bläst ins gleiche horn wie hitler

Im zentrum der weimarer republik war die bourgoesie

Im zentrum war die bourgoesie versammelt, die für die arbeiter nichts übrig hatte und von der spd sagte tucholsky:

vom Juden Dr. Kurt Tucholsky: Über die spd in der weimarer republik:

" Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt.
Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas -: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen." (
Dr. Kurt Tucholsky - jude)
aus: http://www.sozialistische-klassiker.org/index.php

Und was passiert denn heute?

So als hätte es Adolf Hitler und Dr. Kurt Tucholsky nie gegeben, aber so als hätte es die SPD schon so immer gegeben.

Und weiter so:

Aus: -

Kurt Tucholsky

Über die Verräter

EINES ABER
möchten wir in absehbarer Zeit gewiß nicht hören: das jammervolle Geächz der aus der Regierung herausgeworfenen Sozialdemokraten, weil man sie dann grade so behandeln wird, wie sie heute den Reaktionären helfen, die Arbeiter zu behandeln.
Eines Tages wird es soweit sein. Die furchtbare Drohung, sich nunmehr bald an die frische Luft zu verfügen, wird von der Partei wahrgemacht werden, wahrscheinlich eine halbe Minute, bevor man sie auch in aller Förmlichkeit bitten wird, den Tempel zu räumen. Und dann wird sich die Führung besinnen: Jetzt sind wir in der Opposition. Mit einem großen O. Wie macht man das doch gleich...?
Da werden sie dann die Mottenkisten aufmachen, in denen -ach, ist das lange her! - die guten, alten Revolutionsjacken modern, so lange nicht getragen, so lange nicht gebraucht! Werden ihnen zu eng geworden sein. Und dann frisch als Sansculotten maskiert, vor auf die Szene. „Die Partei protestiert auf das nachdrücklichste gegen die Gewaltmaßnahmen..." Herunter! Abtreten! Faule Äpfel! Schluß!
Schluß!
Die werden sich wundern. Und sie werden keinen schönen Anblick bieten. Denn nichts ist schrecklicher als eine zu jedem Kompromiß bereite Partei, die plötzlich Unnachgiebigkeit markieren soll. Millionen ihrer Anhänger sind das gar nicht mehr gewöhnt; die Gewerkschaftsbürokratie auch nicht, für die uns allerdings nicht bange ist: es findet sich da immer noch ein Unterkommen. Wären die Stahlhelm-Industriellen nicht so maßlos unintelligent - sie könnten sich das Leben mit denen da schon heute wesentlich leichter machen. Sie werden es sich leicht machen.
Alles gut und schön. Aber erzähl uns ja nichts von: Recht auf die Straße; Polizeiwillkür; Verfassung; Freiheit... erzählt sonst alles, was ihr lustig seid. Aber dieses eine jemals wieder zu sagen -: das habt ihr verscherzt.

http://www.sozialistische-klassiker.org/Tucholsky/Tuch11.html

http://www.joergalbrecht.de/es/deutschedichter.de/werk.asp?ID=306


zum thema:
Der SPD-Abgeordnete Karl Liebknecht war am 4. August 1914 der Abstimmung über die Kriegskredite ferngeblieben - alle anderen hatten zugestimmt. Mit diesen Krediten wurde dem Kaiserreich die totale Mobilmachung ermöglicht. Am 2. Dezember 1914, vier Wochen vor Burtes Brief, hatte Liebknecht als einziger Sozialdemokrat nunmehr offen gegen die Verlängerung der Kredite gestimmt. Die Unterstützung des Kriegs durch die Sozialdemokratie wurde in der späteren kommunistischen Bewegung als der Beginn des "Verrats der Sozialdemokratie" angesehen; Karl Liebknecht gehörte später zu den Gründern der KPD.

zur person des verfassers:

Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0i8mYmjgLN8zR6k2BuiQHrms5j9DG_0brkmsBJN5Zk2Ufh9A2l2DHonupZrAMGRDrLTz36oPtd69VxOVXYJUXlmyH8Io7FAXtUg4YkC_FGeGXLtP7iy9jLgu4tfsxiNZkH0skPmEOO0rI/s259/images.jpg

In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein
[u1] . seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.

alles diess schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''aus:die reden zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustrafriedrich- wilhelm nietzsche

„zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.

hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.


[u1]Psychologie 05.04.2008..................... Das Kernsymptom des Ganser-Syndroms besteht im „Vorbeiantworten“ auf einfache Fragen. Unter Berücksichtigung sowohl der psychiatrischen als auch der neuropsychologischen Aspekte wird diskutiert, in welchem Zusammenhang das psychopathologische Symptom des „Vorbeiantwortens“ mit spezifischen frontal-exekutiven Hirnfunktionsstörungen stehen könnte..................


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