Freitag, 31. Juli 2009

TERRORISMUS- WIE DIE WESTLICHE WELT DEN TEUFEL MIT DEM BELZEBUB AUSTREIBT


31.07.2009 22:47 BEGONNEN

der verfasser erinnert sich noch sehr gut an den beginn des irak krieges, wo die franzosen und deutschen vom amerikanischen " „verteidigungsminister“ rumsfeld, den der verfasser , wegen seiner rüden ausfälle, "bummsfeld „ nannte, angepöbelt wurden.

ein artikel des spiegel online erinnert den verfasser wieder einmal, was es mit den terrorismus auf sich hat.

« SPIEGEL ONLINE

spiegel online

31. juli 2009, 17:44 uhr

50 jahre eta

terror im namen der freiheit

von björn hengst

bombenanschläge, schüsse aus dem hinterhalt - und mehr als 800 opfer: seit 50 jahren mordet die eta, um die unabhängigkeit des baskenlandes durchzusetzen. sollte das attentat auf mallorca auf ihr konto gehen, hätte die gruppe einen erneuten beweis ihrer schlagkraft geliefert.«

der ungekürzte artikel am schluss unter pressestimmen.

ob es in spanien ist, wo sogenannte terroristen 800 opfer hinter sich gebracht haben, oder ob es in nordirland war, oder ob es in italien die mafia ist, die staaten bleiben stets unbesetzt, gelten nicht als schurkenstaaten.



auch in amerika hat es den ku-klux-clan gegeben und über irak schreiben die westlichen medien überhaupt nicht mehr:


Saturday, August 01, 2009
00:08 Mecca time, 21:08 GMT


http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/07/2009731125950965843.html

Deaths in Iraq mosque bombings

A car bomb exploded near a mosque in the al-Shaab neighbourhood in Friday's deadliest attack [REUTERS]

At least 29 people have been killed and more than 130 others wounded in a series of bombings near Shia mosques in the Iraqi capital, Baghdad, police have said.

The apparently co-ordinated attacks targeted worshippers leaving Friday prayers at five different mosques, officials and witnesses said.

In the deadliest attack, a car bomb exploded near a Shia mosque in Baghdad's northern al-Shaab neighbourhood, killing at least 23 people and wounding about 35 others, police said.

Witnesses said worshippers were praying on the street outside the crowded mosque when the vehicle exploded.

Near-simultaneous explosions went off near a mosque close to the Diyala bridge in southern Baghdad shortly afterwards, killing four people and wounding 17 others.

'Enemies of Iraq'

The other blasts struck worshippers in the southeastern neighbourhood of Zafaraniyah and the eastern district of Kamaliyah.

There was no immediate claim of responsibilty for the blasts.

"Those who carried out these acts targeting the faithful are the enemies of Iraq, without principles or values," Reuters quoted Major-General Abboud Qanbar, the head of Iraqi forces in Baghdad, as saying.

In video

Deadly blasts rock Baghdad
Iraqi city 'rejects army'


The attacks came a month after US troops pulled out of Iraq's towns and cities.

Violence has dropped markedly throughout the country in recent months, but attacks increased in the run-up to the US pullback.

US commanders have warned that security gains made in the last year are fragile and reversible, and they have said attacks may escalate ahead of national elections next year.

More than 430 Iraqis were killed in June alone, which is the highest death toll for 11 months.

Attacks remain especially common in Baghdad.



Ende

PRESSESTIMMEN

SPIEGEL ONLINE

SPIEGEL ONLINE

31. Juli 2009, 17:44 Uhr

50 JAHRE ETA

Terror im Namen der Freiheit

Von Björn Hengst

Bombenanschläge, Schüsse aus dem Hinterhalt - und mehr als 800 Opfer: Seit 50 Jahren mordet die Eta, um die Unabhängigkeit des Baskenlandes durchzusetzen. Sollte das Attentat auf Mallorca auf ihr Konto gehen, hätte die Gruppe einen erneuten Beweis ihrer Schlagkraft geliefert.

Hamburg - Es war ein grauer Regentag, als Don Melitón Manzanas González nachmittags am 2. August 1968 von der Arbeit nach Hause kam. Der Polizeikommissar von San Sebastián stieg die Stufen zu seiner Wohnung herauf, als ein Schuss die Stille in dem baskischen Grenzort Irún zerriss. Manzanas sackte auf der Treppe zusammen. Den 59-Jährigen trafen weitere Kugeln aus einer 7,85-Millimeter-Pistole, drei davon unmittelbar in den Kopf.

An jenem Augusttag feuerte die radikale baskische Separatistenorganisation Eta ihre ersten gezielten Todesschüsse ab.

Drohungen gegen den verhassten Polizisten gab es von den Separatisten genug. Sie machten ihn verantwortlich für Verhaftungen und Misshandlungen von Freiheitskämpfern des Baskenlandes. Und als solche verstehen sie sich: Euskadi ta Askatasuna, zu deutsch Baskenland und Freiheit, dafür stehen die drei Buchstaben Eta.

Einen unabhängigen, sozialistisch geprägten baskischen Staat will die Organisation und dafür kämpft, bombt und tötet sie seit nunmehr fünf Jahrzehnten.

Eine Gruppe junger Basken, die meisten von ihnen Studenten der Jesuitenuniversität von Bilbao, hat die Eta am 31. Juli 1959 gegründet. Ihr erster Gegner war Diktator Francisco Franco. Dessen designierten Nachfolger, den damaligen Ministerpräsidenten Luis Carrero Blanco, ermordeten die Separatisten im Dezember 1973.

Aber der Terror der Eta endete nicht mit Spaniens Übergang zur Demokratie. Die Vertreter des Staates stehen weiter im Visier der radikalen Separatisten.

Auch auf König Juan Carlos plante die Eta Mordanschläge: 1995 wollten die radikalen Separatisten den spanischen König während dessen Urlaub auf Mallorca töten. Ein Präzisionsgewehr mit Schalldämpfern und Dum-Dum-Geschossen lag in einem Apartment bereit, von dem aus ein Scharfschütze auf die rund 250 Meter entfernte Motoryacht des Königs schießen sollte. Die Polizei kam der Gruppe frühzeitig auf die Spur und nahm das dreiköpfige Eta-Kommando fest. Im anschließenden Prozess bezeichneten die Angeklagten den König als Hauptverantwortlichen für die "Unterdrückung" der Basken und verlangten eine Abstimmung über die Unabhängigkeitsforderungen der Eta.

2004 soll die Organisation einen Raketenangriff auf das Flugzeug des Königs vorbereitet haben, die Pläne wurden aber von französischen Anti-Terror-Einheiten aufgedeckt.

Oft genug gingen die Pläne der Eta allerdings in blutigem Terror auf:

  • 12. September 1974: Bei einem Bombenanschlag auf ein Café in Madrid sterben zwölf Menschen.
  • 19. Juni 1987: 21 Menschen kommen durch eine Autobombenexplosion vor einem Supermarkt in Barcelona ums Leben.
  • Juli 1997: Die Eta entführt und ermordet einen Kommunalpolitiker, um die Verlegung von inhaftierten Gesinnungsgenossen zu erpressen. Die Bluttat löst eine Welle von Demonstrationen gegen die Eta aus.
  • 30. Oktober 2000: Mutmaßliche Eta-Terroristen töten mit einer Autobombe in Madrid einen hohen spanischen Richter und zwei Begleiter, Dutzende Anwohner und Passanten werden verletzt.
  • 21. November 2000: In Barcelona ermorden mutmaßliche Eta-Mitglieder den früheren sozialistischen Gesundheitsminister Ernest Lluch mit zwei Kopfschüssen.
  • 17. März 2001: Bei der Explosion einer Autobombe im Urlaubsort Rosas kommt ein Polizist ums Leben.
  • 4. August 2002: Im ostspanischen Badeort Santa Pola detoniert eine Eta-Autobombe und tötet zwei Menschen.
  • 6. Dezember 2004: In sieben Städten explodieren fast zeitgleich Bomben, 13 Menschen werden leicht verletzt.
  • 1. Dezember 2007: Im südfranzösischen Capbreton erschießen Eta-Terroristen zwei spanische Polizisten.
  • 14. Mai 2008: Vor einer Polizeikaserne nahe der baskischen Hauptstadt Vitoria explodiert eine Autobombe und tötet einen Polizisten.

Die Liste der Anschläge in den vergangenen Jahren ließe sich fortsetzen: Mehr als 800 Tote und Tausende Verletzte gehen auf das Konto der Eta. Auch vor Touristenzielen machte die Gruppe keinen Halt. Am 22. Juli 2003 wurden bei Bombenanschlägen auf zwei Urlauber-Hotels an der Costa Blanca 13 Menschen verletzt, darunter zwei Deutsche.

Zu dem Anschlag vor der Polizeistation in Palmanova auf Mallorca am vergangenen Donnerstag hat sich die Eta bislang nicht bekannt. Zugeschrieben wurde ihr die Tat aber bereits unmittelbar nach der Explosion, bei der zwei Beamte der Guardia Civil starben.

Ganz gleich, ob die Eta hinter dem Mallorca-Anschlag steckt oder nicht, die Separatistenorganisation hat längst die Sympathie verloren, die sie zu Zeit des Franco-Regimes in Teilen der baskischen Gesellschaft genoss.

Zwar gab es in der Vergangenheit immer wieder Gespräche zwischen der Eta und dem spanischen Staat, mehrfach kam es zu zeitlich begrenzten Waffenruhen, aber die Gewalt flammte später wieder auf.

Nach den verheerenden islamistischen Anschlägen auf Pendlerzüge in Madrid am 11. März 2004 mit 192 Toten schränkte die Eta vorübergehend ihre Aktionen ein und signalisierte Dialogbereitschaft. Die spanische Regierung lehnte den Vorschlag jedoch ab, weil die Separatisten ausgeschlossen hatten, die Waffen endgültig niederzulegen.

Zuletzt führte die spanische Regierung unter dem amtierenden Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero Verhandlungen mit der Eta, aber die Gespräche scheiterten trotz einer von der Separatistenorganisation verkündeten permanenten Waffenruhe. Mit einem Sprengstoffanschlag auf den Madrider Flughafen am 30. Dezember 2006 (zwei Tote) kehrte die Eta nach einem Machtwechsel innerhalb der Separatistenorganisation zur Gewalt zurück.

Dennoch galt die Eta zuletzt als extrem geschwächt. Die politische Betätigung wird dem politischen Arm der Eta seit dem Verbot der Batasuna-Partei im Jahr 2003 verwehrt. 750 Terroristen sitzen in Haft, allein in den vergangenen Monaten gelangen Ermittlern gleich mehrere Schläge gegen die Separatisten. So nahm die Polizei im Mai 2008 den unter dem Decknamen Thierry bekannten Leiter des militärischen und politischen Arms der Eta fest. Wenig später ging Ermittlern Thierrys Nachfolger Txeroki ins Netz, es folgten die Festnahmen weiterer Führungspersönlichkeiten.

Der jetzt der Eta zugeschriebene Anschlag auf Mallorca wäre deshalb ein bedeutungsschweres Zeichen der radikalen Separatisten, die Botschaft wäre diese: Wir können weiterhin zuschlagen - selbst auf der beliebtesten Ferieninsel im Mittelmeer.

Mit Material von dpa und AP


URL:

FORUM:

· Eta-Terror - was ist die richtige Strategie?
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=8082&goto=newpost

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· Anschlag auf Mallorca: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen
http://www.spiegel.de/video/video-1014560.html

S Arabia rejects ties with Israel

Al-Faisal said that Israel had not shown any interest in Arab peace proposals [File: Reuters]

Saudi Arabia has rejected calls by the US government to mend relations with Israel to help restart peace talks between the jewish state and the Palestinians.

Prince Saud al-Faisal, the Saudi foreign minister, said on Friday that Riyadh would not consider forging links with Israel until it agrees to withdraw from all occupied Palestinian territories.

"Incrementalism and a step-by-step approach, has not and, we believe, will not lead to peace," al-Faisal said on Friday, after holding talks with Hillary Clinton, the US secretary of state, in Washington.

"Temporary security and confidence building measures will also not bring peace."

Final status issues

Al-Faisal said that Israel must adhere to what is stipulated in the Arab Peace Initiative in order for it to have a constructive relationship with Saudi Arabia.

"What is required is a comprehensive approach that defines the final outcome at the outset and launches into negotiations over final status issues," he said.

Those final status issues include marking the borders of a future Palestinian state, control of the city of Jerusalem, the right of return of Palestinian refugees, security and water rights.

Barack Obama, the US president, Clinton and Mitchell, the Middle East peace envoy, have each called on Arab states to build relations with Israel.

Measures such as opening trade offices, allowing academic exchanges and permitting civilian Israeli aircraft to overfly their airspace have been touted by Washington as a way for Arab nations to show they are committed to peace in the region.

US proposals

The Obama administration wants "the Arab states, including our friends in Saudi Arabia, to work with us to take steps to improve relations with Israel, to support the Palestinian Authority and to prepare their people to embrace the eventual peace between the Palestinians and the Israelis," Clinton said after talks with al-Faisal.

"Saudi Arabia's continued leadership is absolutely vital to achieve a comprehensive and lasting peace," she said.

But al-Faisal said Israel was ignoring the Arab Peace Initiative, a proposal in which Arab states would formally recognise Israel in return of its withdrawal from Arab territories occupied during the 1967 Arab-Israeli war.

"The question really is: 'What will Israel give in exchange for this comprehensive settlement offer'?" he said.

"Israel hasn't even responded to an American request to halt settlements [in the Israeli occupied West Bank], which President Obama described as illegitimate," he said.

quelle:http://english.aljazeera.net/news/americas/2009/07/2009731204851470666.html



zur person des verfassers:



Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0i8mYmjgLN8zR6k2BuiQHrms5j9DG_0brkmsBJN5Zk2Ufh9A2l2DHonupZrAMGRDrLTz36oPtd69VxOVXYJUXlmyH8Io7FAXtUg4YkC_FGeGXLtP7iy9jLgu4tfsxiNZkH0skPmEOO0rI/s259/images.jpg

In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein
[u1] . seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.

alles diess schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''aus:die reden zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustrafriedrich- wilhelm nietzsche

„zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.

hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.


[u1]Psychologie 05.04.2008..................... Das Kernsymptom des Ganser-Syndroms besteht im „Vorbeiantworten“ auf einfache Fragen. Unter Berücksichtigung sowohl der psychiatrischen als auch der neuropsychologischen Aspekte wird diskutiert, in welchem Zusammenhang das psychopathologische Symptom des „Vorbeiantwortens“ mit spezifischen frontal-exekutiven Hirnfunktionsstörungen stehen könnte..................


Donnerstag, 30. Juli 2009

WAS GMBH MIT EHESCHLIESSUNG ZU TUN HAT


30.07.2009 16:21 begonnen

An einem Sonntag sass ich draussen vor „ der sonne „.

Da defillierte ein autokonvoi , der sich schon von ferne mit gehupe bemerkbar machte, heran und vorbei .

Die autos waren so etwas geschmückt wie „ pfingstochsen“ allen sah man den „ karneval von venedig“ an ihren visagen an : sie trugen die einheitsmaske heutiger automobile . ein gesicht hatten sie allesamt nicht , so wie etwa mein erstes auto eines hatte.

Bild vom dkw

Der ober trug vigilant das bier herbei und unkte: da fährt der rechtsanwalt gleich mit.

Man muss weit gehen in dieser autokratisch geführten demokratischen gesellschaft ehe man einmal nicht eine gmbh findet: „gehst mit bist hin „.

Was für die gmbh gilt, gilt auch oft genug auch für die eheschliessung.

Eingedenk dessem behalten schon viele frauen gleich ihren mädchennamen mit bei , damit sie später nur ein trumm wegnehmen brauchen.

Je nachdem , wer zum gläubiger wird , der hat oft genug das nachsehen.

ende

Um den rücken frei haben

Dienstag, 28. Juli 2009

DIE REGIERENDEN BRAUCHEN IN DER STUNDE DER NOT, DAS MILITÄR DAS SIE ENTMACHTET



28.07.2009 13:10 begonnen

In einem artikel, in dem der aufmerksame leser zum kaffeesatz kommt, steht:

« Zum ersten Mal seit Hitlers Wehrmacht Europa in Schutt und Asche legte, führt die deutsche Armee wieder schweres Kriegsgerät gegen "Aufständische" ins Feld. Der ab 1939 gebaute "21cm Mörser 18" zählte aufgrund seines Einsatzes an allen Fronten des Zweiten Weltkriegs zu den Hauptgeschützen der schweren deutschen Heeresartillerie, heißt es in Presseberichten. Jetzt ist er in seiner modernsten Ausführung wieder im Einsatz.

Entschieden darüber hat nicht das Parlament, sondern die Armeeführung. In einem Ton, der an Selbstherrlichkeit kaum zu übertreffen ist, erläuterte Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan das militärische Vorgehen mit den Worten: "Es war jetzt einfach an der Zeit, diese Eskalation vorzunehmen." Die schweren Waffen seien bereits vor einiger Zeit ins Kampfgebiet gebracht worden. Die Militärführer vor Ort hätten die Aufgabe darüber zu entscheiden, wann und wie die Waffen eingesetzt würden - jetzt hätten sie sich dazu entschlossen, erklärte Schneiderhan.«


der general hält es anders wie parlamentarier, die über die propagandasender regieren vortäuschen. mit der überantwortung überfälliger parlamentarischer entscheidungen , hat er seine militärführer damit beauftragt: seit 5:45 uhr wird zurückgeschossen.


Wie immer bei der in mode gekommenen deutschen Geschichtsklitterung in einer " Kultur der Täuschung " gibt der Artikel vor, das Parlament habe nicht entschieden, dass es zum Militär komme.

Das war schon 1933 so , als General schleicher kurz davor stand Deutschland durch die reichswehr zu regieren, nur Hitler war um Stunden schneller.


Was dann in dem Artikel so geschrieben steht:


« Entschieden darüber hat nicht das Parlament, sondern die Armeeführung. In einem Ton, der an Selbstherrlichkeit kaum zu übertreffen ist, erläuterte Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan das militärische Vorgehen mit den Worten: "Es war jetzt einfach an der Zeit, diese Eskalation vorzunehmen."«


liest sich wie die entmachtung des autokratisch geführten parlaments.

was dann in diesem artikel weiter folgt, ist das eingeständnis einer entmachtung.

wenn ein minister sich verteidigungsminister nennt, obwohl er kriegsminister ist und wenn er sich hinter 800 afghanischen soldaten versteckt, dann weiss man, dass er schwach dahertaumelt.


dem generalinspekteur wolfgang schneiderhan kann es egal sein , wie sich das parlament versteckt und gehabt , denn er sagt: : "es war jetzt einfach an der zeit, diese eskalation vorzunehmen."


wenn das parlament sich weiter so verhält , und nichts lässt erkennen , warum nicht , dann wird ihm, in der stunde des hilferufes , das militär schon sagen, was das gebot der stunde vor dem hintergrund der mörser ist. also geschichte wiederholt sich doch.

« Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bemühte sich die Eskalation des deutschen Kriegseinsatzes herrunterzureden. Es handele sich um eine Militäroperation der afghanischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Taliban, an der 800 afghanischen Soldaten sowie 100 afghanischen Polizisten beteiligt seien. "300 Bundeswehrsoldaten unterstützen die afghanische Offensive", erklärte der Minister.«

800 afghanische soldaten sind bettelarm, sie sind nicht hitlers waffen-ss.

In den usa bestimmen bereits die militärs wo es lang geht.

Die regierenden brauchen in der Stunde der Not, die sich dann gegen sie selbst richtet, das Militär und ein schwacher hat noch niemals gegen einen starken bestimmen können.

So sind die afghanen auf dem weg, das parlament der brd zu entmachten. Der drogennachschub in das land tut sein übriges.

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,599441,00.html

05. Januar 2009, 00:00 Uhr

KRIMINALITÄT

Rechte Engel

Bislang hielten Rockerbanden die Polizei mit Gewalt, Drogen und Waffen in Atem. Nun alarmiert die Fahnder eine neue Bedrohung: Bei deutschen Hells Angels machen militante Neonazis Karriere.

Mitglieder der Hells Angels: "Wie ein Wirtschaftsunternehmen aufgestellt"



ende


http://www.wsws.org/de/2009/jul2009/afgh-j25.shtml

Deutsche Offensive in Afghanistan

Von Ulrich Rippert
25. Juli 2009

Die Bundeswehr hat in den vergangenen Tagen den Kriegseinsatz in Afghanistan dramatisch verschärft. Bei ihrer Großoffensive im Norden Afghanistans setzt sie schwere Waffen, wie Schützenpanzer vom Typ Marder und Mörser Artillerie-Geschütze ein.

Zum ersten Mal seit Hitlers Wehrmacht Europa in Schutt und Asche legte, führt die deutsche Armee wieder schweres Kriegsgerät gegen "Aufständische" ins Feld. Der ab 1939 gebaute "21cm Mörser 18" zählte aufgrund seines Einsatzes an allen Fronten des Zweiten Weltkriegs zu den Hauptgeschützen der schweren deutschen Heeresartillerie, heißt es in Presseberichten. Jetzt ist er in seiner modernsten Ausführung wieder im Einsatz.

Entschieden darüber hat nicht das Parlament, sondern die Armeeführung. In einem Ton, der an Selbstherrlichkeit kaum zu übertreffen ist, erläuterte Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan das militärische Vorgehen mit den Worten: "Es war jetzt einfach an der Zeit, diese Eskalation vorzunehmen." Die schweren Waffen seien bereits vor einiger Zeit ins Kampfgebiet gebracht worden. Die Militärführer vor Ort hätten die Aufgabe darüber zu entscheiden, wann und wie die Waffen eingesetzt würden - jetzt hätten sie sich dazu entschlossen, erklärte Schneiderhan.

Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bemühte sich die Eskalation des deutschen Kriegseinsatzes herrunterzureden. Es handele sich um eine Militäroperation der afghanischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Taliban, an der 800 afghanischen Soldaten sowie 100 afghanischen Polizisten beteiligt seien. "300 Bundeswehrsoldaten unterstützen die afghanische Offensive", erklärte der Minister.

Deshalb sei auch eine Ausdehnung des Bundestagsmandats oder eine erneute Debatte im Parlament nicht nötig. Der gegenwärtige Einsatz sei "in vollem Umfang" von dem bisherigen Mandat der Parlamentarier abgedeckt. Es sei sogar problemlos möglich weitere Tausend Soldaten nach Kundus zu schicken und das deutsche Kontingent auf 4.500 Soldaten zu erhöhen. Zwar habe sich die Sicherheitslage in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert, aber "es gibt keine neue Befehlslage", betonte Jung.

Hier zeigt sich, was von der Behauptung, die Bundeswehr sei im Gegensatz zur Wehrmacht eine "Parlaments-Armee" zu halten ist. Die ständige Wiederholung, eine der wichtigen Lehren aus dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte bestehe darin, dass nicht mehr das Militär und sein Generalstab, sondern Politiker und gewählte Volksvertreter die deutsche Militärpolitik bestimmen, dient ausschließlich der Irreführung der Bevölkerung. Nachdem was die deutsche Armee vor 70 Jahren verbrochen hat, musste sie eine Zeit lang Kreide fressen. Doch das ist vorbei. Nun tritt die Armeeführung wieder mit altbekannter Arroganz auf.

Generalinspekteur Schneiderhan ließ keinen Zweifel daran, dass er und die Armeeführung entscheiden was militärisch zu tun ist und wann ein neuer Blanko-Scheck der Abgeordneten angefordert wird. Minister Jung betonte den engen Schulterschluss zwischen Regierung und Militärführung und warnte davor, dass die Bundeswehr zu wenig Rückhalt in der Bevölkerung habe. Indirekt forderte er die Abgeordneten auf, die Kriegsziele offensiver zu vertreten.

An die Linkspartei gerichtet, die sich von Zeit zu Zeit gegen den Afghanistankrieg ausspricht, sagte der Verteidigungsminister, es sei hochgradig unverantwortlich den deutschen Afghanistan-Einsatz als "Wahlkampf-Munition" zu nutzen. Die radikal-islamischen Taliban suchten die Bundeswehr gezielt für Angriffe aus, weil sie um die Wirkung in der deutschen Bevölkerung wüssten.

Ohne es offen auszusprechen bezeichnete Jung die Kriegsgegner als Handlanger der Taliban und machte sie für den kommenden Tod von Soldaten verantwortlich. Die Regierung weiß, dass die große Mehrheit der Bevölkerung den Krieg ablehnt. Trotzdem weitet sie ihn aus, setzt schwere Waffen ein, bereitet den verstärkten Einsatz der Luftwaffe vor und nimmt den Tod vieler Zivilisten in Afghanistan, eigener Soldaten und die wachsende Gefahr von Anschlägen in Deutschland bewusst in Kauf. Gleichzeitig entwickelt sie im Stil einer Militärregierung die Argumente, um die Verantwortung für die kommenden Kriegsopfer der Bevölkerung aufzubürden, die mit ihrer Opposition gegen den Krieg den Feind gestärkt habe.

Einige der Hauptkriegstreiber sitzen in der SPD. Als sei Gustav Noske auferstanden, der am Ende des Ersten Weltkriegs, als sozialdemokratischer Reichsinnenminister, die Freikorps aufbaute und revolutionäre Arbeiter zu Tausenden niederschießen ließ, fordern führende Sozialdemokraten heute ein schärferes Vorgehen gegen Kriegsgegner. "Es ärgert mich, dass die Deutschen diesen Militäreinsatz so wenig unterstützen", erklärte der frühere Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) und fügte hinzu: "Da ist auch Frau Merkel in der Pflicht. Sie müsste sich als Bundeskanzlerin gegen diese Stimmung stemmen", sagte Struck in der jüngsten Ausgabe der Zeit.

Diese Aufforderung an die Regierung stärker gegen die Bevölkerung vorzugehen, kommt dem Ruf nach autoritären Strukturen und diktatorischen Maßnahmen gleich und ist nicht auf die Kriegsfrage beschränkt. Angesichts der dramatischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise, rapide steigende Arbeitslosigkeit und wachsende Armut, wächst die Angst vor großen sozialen Konflikten. Struck und andere Politiker fordern daher autoritäre Maßnahmen von Regierung und Staat, um Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten.

In der Bevölkerung wächst die Ablehnung des Kriegs. Einige der jüngsten Umfragen beziffern den Anteil der Kriegsgegner mit 85 Prozent. Doch die enge Verbindung zwischen der Kriegsfrage und der sozialen Frage führt dazu, dass keine Partei und auch nicht die Gewerkschaften zu Protestmaßnahmen gegen den Krieg aufrufen. Die Protestkundgebungen, die sich vor einigen Jahren gegen den Irakkrieg richteten sind völlig verstummt. Auch die Linkspartei ruft nicht zum Protest auf, aus Angst, er könnte schnell außer Kontrolle geraten und sich gegen ihre eigene, völlig unsoziale Politik des Berliner Senats richten.

Was davon zu halten ist, dass die Linkspartei in manchen Resolutionen den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan fordert, zeigt sich daran, dass sie nach wie vor auf eine politische Zusammenarbeit mit der SPD drängt, die den Krieg ausdrücklich und nachhaltig unterstützt.

Um die wahren Kriegsziele zu verschleiern, behauptet Verteidigungsminister Jung noch immer, es handele sich um einen bewaffneten Einsatz, aber nicht um einen Krieg. Doch die gegenwärtige Offensive führt diese Propaganda vom "wehrhaften Humanismus", der nur darauf abziele den Aufbau des Landes militärisch abzusichern, ad absurdum. Auf den neu gebauten Straßen rollen nun schwere Kettenpanzer und zerstören sie. Und viele der neuen Bauten werden in den umfangreichen Kriegshandlungen beschädigt oder zerstört.

Immer deutlicher tritt zu Tage, dass die Bundesregierung, die nach den USA und Großbritannien, das drittgrößte Armeekontingent in Afghanistan im Einsatz hat, den kolonialen Eroberungskrieg der Nato unterstützt. Dabei verfolgt sie auch eigene Interessen und knüpft direkt an die deutsche Großmachtpolitik des vergangenen Jahrhunderts an.

"Schon die herrschende Klasse des Wilhelminischen Deutschland verfolgte aufmerksam die innenpolitische Entwickelung in Afghanistan und unternahm die ersten Versuche, sich den Unabhängigkeitswillen des afghanischen Volkes gegen die britische Bevormundung für die militärischen Zeile Deutschlands im Ersten Weltkrieg zu Nutzen zu machen", schreibt Matin Baraki in seiner Schrift über die Deutsch-afghanischen Beziehungen.

Seine Schilderungen über die intensiven Bemühungen des Nazi-Regimes gute und enge Beziehungen zu den Machthabern in Kabul zu erhalten, machen deutlich, welch hohen Stellenwert das Land am Hindukusch für die geostrategischen Interessen des deutschen Imperialismus hatte und hat.