Samstag, 1. August 2009

KEIN VOLK IST AN SEINEN BÜNDNISSEN MEHR KAPUTTGEGANGEN WIE DAS DEUTSCHE


01.08.2009 12:40 begonnen

  • im ersten weltkrieg durch das attentat von sarajevo
  • im zweiten weltkrieg durch das bündnis mit italien
  • die bundesrepublik durch die kapitalkrise und die kriege in kosovo und afghanistan

kein noch so geschäftiger deutscher staatsanwalt wird einem gebürtigen nazideutschen diese erkenntnis vorwerfen.

die bilder von der kumulierenden kopulation , der unter sich seienden,vor allem in den westlichen nationen, sprechen bände, wie lieb sie sich haben.

diese liebe findet in den gemeinsamen kriegen in kosovo, irak, afghanistan ihren ausdruck.

die deutschen, allen voran, die grössten zahler in der europäischen union mit der drittgrössten kontingentstellung in afghanistan. und dann vor allem: am deutschen wesen soll die welt genesen.

unaufhörlich ist die deutsche bundeskanzlerin unterwegs den chinesen und den russen die menschenrechte zu erklären, ganz so als verstosse nicht das kapitalverbrechen in der bundesrepublik gegen die menschenrechte.

endlich hat der deutsche finanzminister peer steinbrück in einer sendung des fernsehkanals phoenix vom 1. juli 2009 aus passau, sich gegen den vorwurf gewehrt, dass die deutsche regierung nicht an kapitalverbrechen beteiligt sei, nachdem ihm sein gesprächspartner vor laufenden kameras, diese vorhaltungen gemacht hat.

Zu dem Ausschnitt aus diesem Gespräch, kann man sagen: wer sich verteidigt klagt sich an.

ein ausschnitt aus dieser sendung ist durch anklicken der url als video zu sehen.

http://www.mediafire.com/file/2nziwzjjf4v/steinbrück bestreitet die schuld der regierung an kapitalkrise-2009-7-31-17-46-57.flv


die sendung ist balsam auf die seele des deutschen beobachter. während des verlaufes des jahres 2003 hat er der, damals noch mit "briefe an die parteien "arbeitete, die deutschen parteien und regierenden unablässig auf die kapitalkrise, die sich heute zum kapitalverbrechen ausgeweitet hat, hingewiesen.

die hinweise waren derart detailliert, dass in nahezu allen details die heutige kapitalkrise beschrieben wurde und auch hinweise auf deren rechtzeitige bewältigung gegeben wurden.

dass sich die regierenden in der bundesrepublik in keinem einzigen fall, dieser wirklichkeitsnahen darstellungen annahmen, beweist, dass der fragesteller an steinbrück in der phoenix sendung in passau richtig liegt, wenn er den regierenden kungelei mit den kapitalverbrechern vorwirft.

da sind ausdrücke, wie man die inflation abwende, dass die chinesen die amerikaner sanieren, von den gelddruckmaschinen, allesamt aus dem repertoire der „briefe an die parteien“.

wir erinnern uns dabei an das jahr 1929, das zu hitler geführt hat.


6.august 2009 12:03


es schreibt spiegel-online zutreffend zur frage : " wollt ihr den totalen krieg" am 6.august 2009 06:49:

RASMUSSEN IN AFGHANISTAN

Neuer Chef stimmt Nato auf Open-End-Mission ein

Aus Kabul berichtet Matthias Gebauer

Er ist erst ein paar Tage im Amt und besucht schon den heikelsten Kampfplatz des Bündnisses: Nato-Generalsekretär Rasmussen hat die Allianz in Afghanistan auf einen Einsatz mit unklarem Ende vorbereitet: "Wir werden bleiben, bis der Job getan ist" - auf die Mitgliedstaaten kommen neue Pflichten zu.

geschichte wiederholt sich bei der portpalastrede des reichspropagandaministers dr.josef goebbels :wollt ihr den totalen krieg?!

nun rasmussen nach 6 1/2 jahrzehnten:

"Wir werden bleiben, bis der Job getan ist"

was er dann noch sagt kennen die nazideutschen bis aufs tüpfelchen:

"auf die Mitgliedstaaten kommen neue Pflichten zu"

deutschland wird wieder einmal infolge seines bündnisses geschunden. nach der wahl im september 2009 wird es in eine unaufhörliche inflation geraten, im volk werden unruhen entstehen : nährboden für ein neues 1933.

ende

PRESSESTIMMEN


06. August 2009, 06:49 Uhr

RASMUSSEN IN AFGHANISTAN

Neuer Chef stimmt Nato auf Open-End-Mission ein

Aus Kabul berichtet Matthias Gebauer

Er ist erst ein paar Tage im Amt und besucht schon den heikelsten Kampfplatz des Bündnisses: Nato-Generalsekretär Rasmussen hat die Allianz in Afghanistan auf einen Einsatz mit unklarem Ende vorbereitet: "Wir werden bleiben, bis der Job getan ist" - auf die Mitgliedstaaten kommen neue Pflichten zu.

"Priorität", dieses Wort fiel in der afghanischen Hauptstadt fast in jedem Satz. Nebeneinander standen sie im Präsidentenpalast, der afghanische Präsident Hamid Karzai und der gerade erst gekürte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, und umgarnten sich gegenseitig mit warmen Worten. Rasmussen sicherte zu, dass Afghanistan seine "erste Priorität" sei und auch die vorderste des ganzen Verteidigungsbündnisses.

Karzai gefielen die Höflichkeiten. Lächelnd nickte der Präsident, der in zwei Wochen für eine weitere Amtszeit antritt, eigentlich die ganze Zeit, während Rasmussen sprach. Der holte nochmal das Wort Priorität hervor. Dass seine erste Reise als Nato-Chef nach Kabul führt, zeige einzig und allein, wie wichtig das Land für die Nato sei. Übersetzt sollte das wohl auch heißen, das Afghanistan in den kommenden Jahren sein prioritäres Sorgenkind bleiben wird. Die Mission am Hindukusch ist nicht nur die größte, sondern auch die heikelste, die das Militärbündnis je zu bestehen hatte.

Überraschend war die Reise in der Tat. Kaum im Amt, flog Rasmussen in dem Land ein, aus dem wenig gute Nachrichten kommen. Zwei Wochen vor den Wahlen ist die Gewalt auf einem Höchststand und niemand mag sagen, wie sich die Lage vor dem zweiten Urnengang seit dem Sturz der Taliban noch entwickeln wird. Gerade im Süden und Osten Afghanistans, so berichten die Organisatoren der Wahl, sind noch viele Bezirke so fest in der Hand der Taliban, dass die Abstimmung am 20. August für jeden Wähler zur lebensgefährlichen Meinungsäußerung zu werden droht.

Punktgenau zum Besuch hagelte es Hiobsbotschaften. Eine Gefährdungskarte vom Innenministerium zeigt, wie wenig die Regierung in Afghanistan noch zu sagen hat. Tiefrot ist fast die Hälfte des Landes markiert, hier drohen täglich Angriffe durch Taliban. 133 von 356 Distrikten Afghanistans gelten als hochgefährdet, mindestens 13 von ihnen befinden sich komplett unter feindlicher Kontrolle. Für Insider ist die afghanische Karte noch immer geschönt, die internen Analysen, die in westlichen Botschaften an den Wänden hängen, zeichnen das Bild noch etwas drastischer.

Doch auf Einzelheiten ließen sich Rasmussen und Karzai gar nicht ein. Vielmehr war der Nato-Chef gekommen, um Afghanistan Versprechen zu geben. "Zusammen", sagte er, "werden wir den Feind bekämpfen." Und auch die umstrittenste Frage im Bündnis, wie lange denn dieser Kampf, den man in Deutschland noch immer nicht Krieg nennen will, für die Nato-Staaten noch dauern solle, beantwortete Rasmussen deutlich. "Wir werden so lange bleiben, bis der Job erledigt ist", kündigte er an. In vielen Mitgliedstaaten dürfte diese Aussage für ernste Gesichter sorgen.

Denn dieser Job, der Weg zu einem "florierenden, freien Afghanistan" (Rasmussen), erscheint in der augenblicklichen Lage fast unerreichbar fern, in der sich jeden Tag Meldungen über neue Anschläge und Angriffe der Taliban abwechseln. Die Ankündigungen, man wolle noch mehr und vor allem schneller afghanische Sicherheitskräfte ausbilden, damit diese dann in der Zukunft die Aufgaben der Schutztruppe Isaf übernehmen können, sie scheinen mittlerweile wie ein Traum.

Die USA werden weitere Truppen fordern

Was auf die Nato zukommt, wurde recht deutlich. Rasmussen gestand ein, dass er keine Alternative zu einem stärkeren militärischen Vorgehen sehe. Spätestens nun wird Rasmussen lernen, dass damit auf ihn der gleiche Job zukommt wie auf seinen Vorgänger - er wird bei den Mitgliedern um mehr Truppen betteln müssen. Von US-General Stanley McChrystal wird er hören, dass die USA neben ihren bereits entsandten Soldaten für die Wahl wohl noch einmal mehrere tausend Kämpfer schicken werden. Dafür wird Washington auch weitere Nato-Einheiten fordern.

Doch Rasmussen wäre nicht Nato-Chef, wenn er nicht wie der Ex-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer nach außen das Talent zu einem fast naiven Optimismus hätte. So sprach er von den Präsidentenwahlen in zwei Wochen, als ob es die vielen Zweifel an einem reibungslosen Ablauf gar nicht geben würde. "Was wir brauchen, sind freie Wahlen, die den Willen der Afghanen widerspiegeln", frohlockte Rasmussen. Die Wahlen seien damit ein Zeichen, dass sich die Afghanen gegen die Gewalt stemmen würden. Die Nato würde tun, was sie kann, um dies sicherzustellen.

Schmerzhafter Deal mit Taliban droht

Rasmussens Gastgeber wirkte in der kitschigen Szenerie fast ein bisschen realistischer. Wenn er wiedergewählt würde, sagte Hamid Karzai, sei seine erste Priorität der Friedensprozess mit den Taliban. Faktisch wird Karzai oder sein Nachfolger um einen für den Westen sehr schmerzhaften Deal mit den Radikal-Islamisten gar nicht herumkommen. Mit diesem vermutlich ziemlichen schmutzigen Poker allerdings will die Nato nichts zu tun haben. Ein solcher Friedensprozess, so Rasmussen, könne nur die Kabuler Regierung aushandeln.

Karzai scheint sich recht sicher zu sein, dass er diese Verhandlungen führen wird. Zum Abschluss seiner vermutlich letzten Pressekonferenz in dieser Amtsperiode winkte er den versammelten Journalisten selbstsicher lachend zu: "Bis zum nächsten Mal."







31-07-2009 auf phoenix, wie oben schon die url.:

http://www.mediafire.com/file/2nziwzjjf4v/steinbrück bestreitet die schuld der regierung an kapitalkrise-2009-7-31-17-46-57.flv

http://www.trp1.de/act_14-news_3290.html

Menschen in Europa: Peer Steinbrück
Bundesfinanzminister bei PNP

Geld, Geld, Geld sang der Jugendchor Hutthurm und stimmte die Zuhörer im voll besetzten PNP Medienzentrum auf das Gespräch mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ein. Die Wirtschaftskrise habe viele Ursachen, so Steinbrück. Für die Politik räumte er ein, dass man dem Marktgeschehen freie Hand ließ. Im weiteren Verlauf des Gespräches mit dem Wirtschaftpublizisten Günter Ederer dozierte der Finanzminister brillant und überzeugend über die Wirtschaftskrise und die Schulden des Staates.-Steuervergünstigungen für Lobbygruppen und Einzelinteressen von Verbänden und Organisationen erteilte der Finanzminister eine klare Absage. Wohl wissend, dass politische Erwägungen dem immer wieder entgegenstehen. Viel habe er gelernt so Wirtschaftsredakteur Alexander Kain von der PNP zum Schluss der Veranstaltung. Und möglicherweise, so Kain weiter, habe man dem nächsten Kanzlerkandidaten der SPD zugehört. Da stimmten ihm viele zu.



zur person des verfassers:



Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0i8mYmjgLN8zR6k2BuiQHrms5j9DG_0brkmsBJN5Zk2Ufh9A2l2DHonupZrAMGRDrLTz36oPtd69VxOVXYJUXlmyH8Io7FAXtUg4YkC_FGeGXLtP7iy9jLgu4tfsxiNZkH0skPmEOO0rI/s259/images.jpg

In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein
[u1] . seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.

alles diess schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''aus:die reden zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustrafriedrich- wilhelm nietzsche

„zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.

hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.


[u1]Psychologie 05.04.2008..................... Das Kernsymptom des Ganser-Syndroms besteht im „Vorbeiantworten“ auf einfache Fragen. Unter Berücksichtigung sowohl der psychiatrischen als auch der neuropsychologischen Aspekte wird diskutiert, in welchem Zusammenhang das psychopathologische Symptom des „Vorbeiantwortens“ mit spezifischen frontal-exekutiven Hirnfunktionsstörungen stehen könnte..................

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