Dienstag, 21. Juli 2009

KALTE SOZIALISIERUNG TEIL 1-EINFACHES DENKEN IST ANGESAGT


21.07.2009 05:45 begonnen

am montag den 20.7.2009 wird man wieder einmal darauf aufmerksam gemacht, dass diesmal bei porsche, 11.000 mitarbeiter für die arbeitslosigkeit auf dem spiel stehen.

Spiegel online vom 20.7.2009 17:09 Uhr schreibt:
VW-ÜBERNAHME
Das Ende des Porsche-Geists
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637117,00.html
Hamburg - Um markige Worte ist Uwe Hück selten verlegen. In diesen Tagen aber poltert der Betriebsratschef des Sportwagenbauers Porsche besonders laut. Seine Attacken zielen vor allem in eine Richtung: nach Wolfsburg. Denn in der Volkswagen-Zentrale wird derzeit eifrig an der Übernahme von Porsche gebastelt. Glaubt man Hück, ist damit der Anfang vom Ende für Porsche eingeläutet: "Mit Polo-Teilen können Sie keinen Porsche bauen", sagt der Porsche-Vize-Aufsichtsratschef. Nicht nur die Marke sei in Gefahr, auch treffe es die 11.000 Mitarbeiter.

eigentlich kann man aus diesem artikel die geister kommen hören, die deutschland nicht los wird, trägt doch der kdf-wagen adolf hitlers die handschrift des nationalsozialismus des dritten reiches , denn volkswagen ist untrennbar mit dem kdf-wagen verbunden und ferdinand porsche ist gleich schon gar mit dem namen des damaligen führers verbunden.

Adolf Hitler und Ferdinand Porsche

Der VW30

V38 oder KdF Wagen


Der Karmann-Ghia

Bis dahin standen mir die amerikaner chevrolet impala und der buick wildcat zur verfügung.

Aber da tauchte der karman ghia auf.

Ich baute ihn um: der gerade auf den markt gekommene 1,6 liter boxermotor kam ins heck, die übersetzung beim 4.gang vom vw 1500, der riechert doppelvergaser. Der ansaugkanal poliert, die ventile des junior rennwagens mit verkürzung der schliesszeiten, die abarth auspuffanlage, radsturz negativ gelegt, reifen vom 190 sl ,die gerade noch in die radkästen passten, koni-stossdämpfer: dann ab auf den rollenstand: 176 kmh- wahrscheinlich der schnellste vw deutschlands und auch der pkw`s, denn der 220se machte 170 kmh und in der beschleunigung und in den kurven, hatte er gegen den leichten ghia keine chance. Der damalige porsche konnte konkurrieren.
so kommt denn fast sechseinhalb jahre später zusammen, was zusammengehört, meint man.

die massenentlassungen in der bundesrepublik insgesamt signalisieren, dass ein grossteil der menschen unter die fuchtel des staates gezwungen wird, doch diesmal nicht unter einem nationalen sozialismus, sondern unter die globalisierung der versklavung durch das geld.

das einfache denken liegt darin, dass man nun schon eine weile von allen möglichen traditionsfirmen hört, wie viele tausende in die arbeitslosigkeit gehen.
genauso wenig, wie es den regierenden etwas ausgemacht hat, dass der deutsche beobachter ab dem jahre 2003 sie und die parteienlandschaft unaufhörlich darauf aufmerksam gemacht hat, nicht nur dass die kapitalkrise kommt sondern sogar wie sie kommt, nehmen die regierenden vordergründig wahr, was da passiert.

im hinterkopf natürlich, wissen sie genau das jeder entlassene dem staat anheim fällt, wenn er nicht eine neue arbeitsstelle bekommt.
was dann passiert, ist dass der arbeitslose von den gelddruckmaschinen bedient wird.

zu bekannt sind den nazideutschen noch die anschläge, die im frühen dritten reich, so quasi wie: „volkskontrolle in die schiebernester“ zu sehen waren.
dass der eine, im schwarzen anzug mit dicker zigarre und dem hut auf dem kopf gezeigt wurde und der andere um die brosamen bettelte.
das wird der neue sozialismus , der kein nationaler sozialismus sein wird, werden.

Ende

PRESSESTIMMEN

20. Juli 2009, 17:09 Uhr

VW-ÜBERNAHME

Das Ende des Porsche-Geists

Von Yasmin El-Sharif

Das Duell der Autofirmen ist so gut wie entschieden. Volkswagen schluckt Porsche und integriert den Sportwagenbauer als zehnte Marke in den Konzern. Mitarbeiter des Stuttgarter Unternehmens kündigen vehementen Protest an und Experten warnen: Porsche werde langfristig Schaden nehmen.

Hamburg - Um markige Worte ist Uwe Hück selten verlegen. In diesen Tagen aber poltert der Betriebsratschef des Sportwagenbauers Porsche besonders laut. Seine Attacken zielen vor allem in eine Richtung: nach Wolfsburg. Denn in der Volkswagen-Zentrale wird derzeit eifrig an der Übernahme von Porsche gebastelt. Glaubt man Hück, ist damit der Anfang vom Ende für Porsche eingeläutet: "Mit Polo-Teilen können Sie keinen Porsche bauen", sagt der Porsche-Vize-Aufsichtsratschef. Nicht nur die Marke sei in Gefahr, auch treffe es die 11.000 Mitarbeiter.

Wappen von Porsche und VW: Eine von zehn Marken
DDP

Wappen von Porsche und VW: Eine von zehn Marken

Selbst wenn der Betriebsratschef nicht gerade als besonnen gilt, steht er mit seiner Meinung keineswegs alleine da: Auch Experten der Autobranche sehen riesige Probleme auf Porsche zurollen, sollte VW den Sportwagenbauer übernehmen. "Die Marke Porsche wird deutlichen Schaden nehmen", sagt etwa Autofachmann Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen. Denn kaum eine andere Marke in Deutschland habe sich in der Vergangenheit so stark durch ihre Eigenständigkeit ausgezeichnet wie die des Zuffenhausener Autobauers. Jetzt aber solle Porsche in das "Korsett von Volkswagen" gezwängt werden. "Das ist gefährlich", sagt Dudenhöffer, "weil Porsche dadurch seine einzigartige Dynamik genommen wird."

Der SPIEGEL hatte zuvor berichtet, dass VW die Macht bei dem Stuttgarter Unternehmen in zwei Schritten übernehmen will. Demnach wollen die Wolfsburger zuerst 49,9 Prozent der Porsche AG und später die restlichen Anteile kaufen. Ziel ist es, Porsche langfristig komplett in den VW-Konzern zu integrieren - als eine von insgesamt zehn Marken.

Genau das ist laut Dudenhöffer das größte Problem. Heute könne Porsche flexibel auf Auftragsspitzen oder -flauten reagieren. "Diese Flexibilität ist in einem Giga-Konzern wie Volkswagen nicht gegeben", sagt Dudenhöffer. Zudem laufe die gesamte Produktion bei VW über Baukastensysteme, die standardisiert und wenig individuell seien. Und in diese Kette solle Porsche nun eingegliedert werden, sagt der Fachmann. "Auf Dauer", ist sich Dudenhöffer sicher", geht das Erfolgsrezept von Porsche dadurch verloren, die Erträge werden sinken."

Dabei ist die enge Verzahnung von Porsche und VW keineswegs neu. So stammte etwa der erste Volkswagen, der Käfer, von Ferdinand Porsche. Nach dem Krieg baute sein Sohn Ferry Porsche den ersten Sportwagen - aus VW-Teilen. Es folgten gemeinsame Projekte, nämlich die 914er, 924er, und 944er Modelle.

Auch beim Vertrieb haben Porsche und Volkswagen zeitweise zusammengearbeitet - in der Zeit von 1969 bis 1974. Und selbst heute gibt es gemeinsame Entwicklungen beider Konzerne: etwa den Porsche Cayenne oder den Touareg von VW.

Diesem Aspekt räumen die Experten daher auch den größten Vorteil bei einer Übernahme ein: "Gemeinsames Entwickeln kann Milliarden sparen", sagt Marc-René Tonn, Analyst beim Bankhaus M. M. Warburg. Der Austausch von Teilen, Plattformen und Ingenieursleistungen würde unter einem Dach noch effizienter. Das bedeute aber zugleich den Abbau von Personal - vor allem bei Porsche, dessen Vertriebsstrukturen und Teile der Entwicklung zunehmend überflüssig werden könnten.

Wie Dudenhöffer sieht Tonn daher auch die Gefahr, dass die Bedeutung von Porsche immer unwichtiger und die Modelle schlechter werden könnten. Ein Beispiel dafür sei die ehemalige Allianz von Ford und Jaguar. "Es gab eine Zeit, da sah ein Jaguar von innen aus wie ein Ford-Mondeo", sagt Tonn. "Das war fatal für die Luxusmarke." Diesen Fehler müsse man bei Porsche unbedingt vermeiden, sagt Tonn. Sonst nehme die Marke schweren Schaden, der typische Porsche-Fahrer wende sich ab.

Offenbar hat das Theater um Porsche in den vergangenen Wochen bereits negative Spuren bei den Verbrauchern hinterlassen, wie aus einer aktuellen Analyse des Kölner Marktforschungsinstituts YouGov Psychonomics hervorgeht. Demnach brachen die Imagewerte für Porsche seit April um rund 20 Prozent auf nur noch 49 Indexpunkte ein. Im Gegensatz dazu wurde die Marke Volkswagen immer beliebter. Bis zum Jahresanfang aber hatte Porsche den Angaben zufolge lange deutlich vor VW gelegen und war eine der beliebtesten deutschen Automarken.

"Kurzfristig kann Porsche ein echtes Problem bei den Autokäufern bekommen", sagt YouGov-Vorstand Holger Geißler. Dies sei aber vor allem auf den Machtkampf zwischen den Autobauern zurückzuführen. "Langfristig dürfte sich die Qualität von Porsche aber wieder durchsetzen."

Auch der M.-M.-Warburg-Analyst geht davon aus, dass die Käufer die Porsche-Übernahme durch VW auf Dauer vergessen werden. So spiele es auch bei den Premiummarken Audi oder Bentley keine Rolle für die Käufer, dass sie zum VW-Konzern gehörten. "Voraussetzung ist aber, dass VW Porsche operativ viel Spielraum lässt und die typischen Merkmale der Porsche-Produktion nicht einschränkt."

Doch Ferdinand Dudenhöffer glaubt nicht daran, dass VW Porsche diesen Freiraum lassen wird. "Die wichtigen Entscheidungen werden künftig alle in Wolfsburg getroffen. Der Porsche-Geist geht dabei verloren."








zur person des verfassers:

Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein
[u1] . seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein.

alles diess schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''aus:die reden zarathustra's von den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustrafriedrich- wilhelm nietzsche

„zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.

hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.


[u1]Psychologie 05.04.2008..................... Das Kernsymptom des Ganser-Syndroms besteht im „Vorbeiantworten“ auf einfache Fragen. Unter Berücksichtigung sowohl der psychiatrischen als auch der neuropsychologischen Aspekte wird diskutiert, in welchem Zusammenhang das psychopathologische Symptom des „Vorbeiantwortens“ mit spezifischen frontal-exekutiven Hirnfunktionsstörungen stehen könnte..................


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