Samstag, 5. Juli 2008

JESUS CHRISTUS UNSER FÜHRER


05.07.2008 begonnen

gestern sagte der nachbar: ein volk unter eine führerschaft zu stellen, ja das sei der einzige weg , um die menge mensch einzudämmen und je nachdem wie ehrlich dann dieser führer mit den menschen umgeht oder besser wozu er in der lage ist zu führen...............gott sei der einzig zuständige und jesus sei unser führer der christen.
650 angeordnete in berlin können nicht regieren, das beweisen sie täglich neu, sie können die geschwindigkeit nicht drosseln, sie scheinheiligen: freie bürger, freie fahrt! aber die letzte ritze im haus zustopfen, dafür sind sie. so kann man kein volk regieren, geschweige denn führen.

imperium-romanum
Dictator Die Diktatur war ein ausserordentliches Magistrat, das dem Inhaber überragende Machtbefugnisse für eine begrenzte Zeit, jedoch maximal sechs Monate, garantierte. Der Dictator wurde von einem Consul unter ehemaligen Magistraten ausgewählt und vom Senat ernannt. Im Sinne der Kollegialität hatte er das Recht sich einen Partner hinzuwählen zu lassen.
http://www.imperiumromanum.com/staat/magistrat/magistrat_08.htm

dauerbrenner Hitler....................(21. Februar 1936): im weiteren Gespräch mit Bertrand de Jouvenel kommt dann der Führer auf das angebliche "Rätsel" zu sprechen, das ihn zum Führer des deutschen Volkes gemacht habe. Als eine Lösung dieses "Rätsels" bezeichnet er u. A. Die Tatsache, daß er die scheinbar außerordentlich komplizierten Probleme, mit denen die Berufspolitiker nicht fertig werden konnten, vereinfacht habe.... Http://www.burks.de/speeches/nazis3/hitler/hitler.htm


aus dem bundestag hören und sehen wir die geschliffenen reden, vielleicht manchmal nicht einmal vom redner selbst geschrieben, strotzend von rethorik vorbeiantwortent häufig am gefragten, behaftet mit dem ganser syndrom. indes verlässt der redner das pult mit geschwellter brust, ist er sicher alles richtig bestellt zu haben, ohne oft auch nur das geringste bewegt zu haben.

zum thema:

Saturday, July 5, 2008 1:20 AM

EIN LESERBRIEF

jesus-guten morgen

Saturday, July 5, 2008 1:20 AM

Zur post in bezug auf die politische situation heute, moechte ich den

untenstehenden artikel daneben halten:

zwischen 1942 und 1944 hat diese regierung es fertig gebracht 8000 bunker

zu bauen mit je 20 quadratmeter flaeche.

das heisst es gab mitten im totalen krieg mit mehreren fronten, fliegerangriffen,

ruestungbetrieben, 8000 individuelle baustellen die 20 qm grosse einzelne

bunker bauten und auch ausruesten mussten.

8000 mal 20 qm = 160 000 qm flaeche.

zur erinnerung: am 22. juni 1941 begann der feldzug 'barbarossa' gegen stalin

und im januar 1943 war feldmarschall paulus eingekesselt in stalingrad.

und waehrend dieser zeit wurden fuer 8000 bunker bauplaetze ausgesucht,

ausgeschachtet, verschalt, baustahl verlegt und betoniert. dazu aggregate

fuer strom, wasserversorgung und was sonst noch alles dazu gehoert - 8000 mal.

nenn mir bitteschoen einen heutzutage lebenden menschen der so eine

leistung vollbringen kann.

und dann lies im spiegel was fuer unfaehige dummkoepfe heute regieren.

grüß gott

SPIEGEL ONLINE

01. Juli 2008, 10:33 Uhr

63 JAHRE UNBERÜHRT

Verschütteter Wehrmachtsbunker in Dänemark entdeckt

Von Markus Becker

Sensationsfund in Dänemark: Unter dem Sand der Nordseeküste haben Forscher einen Wehrmachtsbunker aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden - unversehrt, mit Möbeln und Uniformresten. SPIEGEL ONLINE sprach mit einem ehemaligen Soldaten, der bis Kriegsende in dem Bau stationiert war.

Der Untergang des Deutschen Reichs verlief nicht überall so blutig und dramatisch wie in Berlin, im Ruhrgebiet oder anderen umkämpften Gebieten. Verglichen mit dem, was die Bewohner der Hauptstadt zu ertragen hatten, ging es an der dänischen Westküste geradezu beschaulich zu. "Feindberührung hatten wir nicht", sagt Gerhard Saalfeld. "Hin und wieder schleppte ein Fischkutter ein Floß mit Aufbauten aufs Meer, damit wir Schießübungen veranstalten konnten."

Jetzt wurde der Bunker, in dem der damals 18-Jährige als Kanonier stationiert war, wiederentdeckt - und gilt als Sensation unter den mehr als 5000 Wehrmachtsbunkern, die während des Zweiten Weltkrieges als Teil des Atlantikwalls an Dänemarks Nordseeküsten gebaut wurden. Was in der Nähe von Ringkøbing ans Tageslicht gekommen ist, lässt selbst an alte Wehranlagen gewöhnte Dänen staunen: 63 Jahre schlummerte der Bunker unversehrt unter dem Sand, ehe er in den vergangenen Wochen vom Wind freigelegt wurde.

"Der Treibsand muss ihn nach Kriegsende binnen kürzester Zeit zugeweht haben", sagt Jens Andersen, Chef des nahe gelegenen Museumscenters Hanstholm. "Es ist phantastisch. Ich hätte nie gedacht, dass so was möglich ist." Noch nie sei ein so gut erhaltener Bunker in Dänemark gefunden worden.

Vom Sand eingeschlossen

Nach viertägiger Arbeit ist der Mannschaftsbunker (Typ "Regelbunker 501"), der auf rund 20 Quadratmetern zehn Soldaten beherbergte, nunmehr komplett freigelegt. Was hinter den zwei Meter dicken Betonwänden war, hat der Sand wie in einer Zeitkapsel erhalten: "Unter einem Bett stand ein Stiefel, auf dem Tisch lagen noch Schraubenschlüssel und Teile der demontierten Telefonanlage", sagt Andersen zu SPIEGEL ONLINE. "Allerdings sind davon nur noch rostige Metallklumpen übrig." Erhalten geblieben sind einige Briefmarken, die vom trockenen Sand umschlossen wurden. Auch Tintenflaschen und Uniformreste fanden die Ausgräber vor.

"Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass der Bunker abrupt verlassen werden musste", meint Andersen. Saalfeld bestätigt das. "Am 5. Mai 1945 haben die deutschen Truppen in Dänemark kapituliert", sagt der 81-Jährige SPIEGEL ONLINE. "Wir mussten innerhalb von drei Tagen unseren Stützpunkt räumen." Die fünf 10,5-Zentimeter-Geschütze der Heeres-Küstenbatterie 5/180, zu der Saalfeld gehörte, mussten zurückgelassen werden. "Wir konnten nur unsere Handfeuerwaffen und die nötigste Ausrüstung mitnehmen."

Wie der Bunker so schnell vom Sand verschluckt werden konnte, können die Forscher bisher nur vermuten. Ein Foto zeigt einen der Bunker der Küstenbatterie teilweise von Sand bedeckt - im September 1945, nur vier Monate nach Kriegsende. "Der Sand wandert hier sehr schnell", sagt Andersen.

Auch das Meer könnte eine Rolle gespielt haben. "Im Inneren ist erkennbar, dass der Bunker einen Meter tief unter Wasser stand", so der Archäologe. "Möglicherweise hat es kurz nach Kriegsende eine Sturmflut gegeben." Das aber sei bisher nur eine Theorie, die es anhand historischer Wetterdaten zu überprüfen gelte. Als die Ausgräber den Bunker jetzt öffneten, mussten sie immer noch durch eine 20 bis 25 Zentimeter tiefe Brühe aus Sand, Schlamm und Salzwasser waten. Auf einer verschmierten Kommandotafel sind noch Worte erkennbar.

Salzwasser ließ Möbel vermodern

Obwohl die Möbel und Metallgegenstände nur noch Schrott sind, ist Andersen von dem Bunker fasziniert. "Alte Fotos haben uns eine generelle Vorstellung davon gegeben, wie es im Inneren dieser Mannschaftsbunker ausgesehen hat", so der Forscher. "Aber es ist etwas ganz anderes, mittendrin zu stehen und das gesamte Umfeld vor sich zu haben."

Der Bunker ist einer von mehr als 8000, die für Hitlers größenwahnsinnigem Plan vom "Atlantikwall" zwischen 1942 und 1944 aus dem Boden gestampft wurden. Auf knapp 2700 Kilometern Länge sollten die waffenstarrenden Bunker die Küsten an Nordsee, Atlantik und Ärmelkanal vor einer alliierten Invasion schützen. Der Museumscenter Hanstholm etwa wurde auf einer gewaltigen Festungsanlage aufgebaut, die unter anderem mit vier 38-Zentimeter-Kanonen bestückt war.

Doch die Wirkung des Schutzwalls blieb schon wegen seiner geringen Verteidigungstiefe beschränkt: Hatten die Angreifer die erste Linie am Strand erst einmal durchbrochen, stand ihnen der Weg ins Hinterland meist nahezu frei, wie sich bei der Invasion der Alliierten in der Normandie zeigte. Am Ende des "D-Day", dem ersten Tag der Invasion am 6. Juni 1944, waren die deutschen Stellungen an den französischen Stränden in den Händen der Alliierten.

Dem in Dänemark stationierten Saalfeld blieb die Erfahrung eines alliierten Großangriffs erspart. Die Entdeckung seines früheren Stützpunkts hat ihn dennoch nicht kalt gelassen. "Nach 63 Jahren diese Fotos zu sehen", sagt er, "ist schaudererregend".

URL:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,563021,00.html

ZUM THEMA AUF SPIEGEL ONLINE:

Fotostrecke: Unversehrter Wehrmachtsbunker in Dänemark
http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,,32947,00.html

ZUM THEMA IM INTERNET:

Museumscenter Hanstholm
http://www.museumscenterhanstholm.dk/?

leserbrief ende



der nachbar brachte hervor , worüber der verfasser längst sein denken hat:die freiheit ist nur eine idee in wirkichkeit läuft sie als prozess ab, der zerstörerisch wirkt.
dass das volk nicht ohne führung sein kann, beweist nicht besser wie: freie bürger , freie fahrt. mit immer höheren ps-zahlen , grösseren autos sägt das volk den ast ab auf dem es sitzt, ganz und gar bar marktwirtschaftlichen spürens hat es autos , die immer mehr saufen aus scheinbar nur dem einen grund: dem ölförderer zu beweisen, dass sie bei ihrem sinnlosen konsum längst bereit sind immer mehr zu konsumieren, welches marktgesetz gibt es, das für mehr nicht mehr verlangt. die ölförderer machen nichts anderes wie den herauswurf zu ermöglichen. es ist gigantisch ansehen zu müssen wie knäckebrot aus israel bei aldi süd verkauft wird. es ist moses schon zuviel geworden , wie er die steinernen tafel zertrümmert hat.
Immer mehr stellen sich jugendliche in den weg, gehen ungebremst auf dich zu, fahren nachts auf dem fahrrad ohne licht. kürzlich im zug beim fahrradwagen streckt ein göre die beine quer zum ausstieg mit dem fahrrad, eine ohnehin schwierige prozedur. Der verfasser ist schon mitten in einen blockierhaufen hineingefahren. Vorortzüge mit zerkratzten scheiben , die schon zum zig`sten male ausgewechselt wurden, waggons , die wie kloaken aussehen, nein das gibt es nicht in den favelas , das gibt es in deutschland, freilich die unter sich feiernden sehen davon nichts, sie predigen freiheit und dort wo sie ihnen nicht passt kommen sie mit polizei, so verstehen sie es auch bei irak, kosovo und afghanistan.

Bilder zugverwüstungen

vandalismus ein stück deutscher freiheit
zum thema 05-07-2008
da droben am felsenkeller in etzelwang beklagte sich markus der bei der stadtgärtnerei amberg/oberpfalz das auge eines kreisverkehrs in amberg mit blumen angelegt hatte und wegen der fussballeuropameisterschaft wurde der kreisverkehr in die fan-meile einbezogen und danach war von den blumen nichts mehr übrig, markus weinte vor wut vor sich hin. die sache mit dem vandalismus macht in der bundesrepublik runde : es grüssen aus spangdahlem, die kosovo vandalen! wissen sie das noch wie deutsche tornados yugoslawien beschossen haben und was daraus geworden ist?

SERBIEN NOCH IMMER NICHT VON NATO-MUNITION GESÄUBERT
03/07/2008 18:26 BELGRAD, 03. Juli (RIA Novosti). Neun Jahre nach den Luftangriffen der Nato sind 103 serbische Gebiete immer noch nicht von nicht explodierten Geschossen gesäubert worden. Das berichtet die Belgrader Nachrichtenagentur Beta unter Verweis auf das Verteidigungsministerium des Landes.
Seit 1999 haben Minenräumer in Serbien mehr als 8 000 explosive Teile von Kassetenbomben sowie rund 120 scharfe schwere Bomben und Raketen entschärft. Einige von ihnen seien bis zu 20 Meter tief in der Erde entdeckt worden, so Beta weiter. Vier Gebiete im Süden von Serbien waren von mit Uran-Munition bestückten Nato-Flugzeugen angegriffen worden.
Wie RIA Novosti bereits berichtete, wird Russland in diesem Juli Sprengstoffexperten nach Serbien entsenden, die wichtige Wirtschaftsobjekte, vor allem den Flughafen nahe der Stadt Nis, von Minen säubern sollen.
Die Nato-Angriffe auf das damalige Jugoslawien hatten vom März bis Juni 1999 gedauert. Nach serbischen Angaben hatten Nato-Flugzeuge während der 78 Tage langen Militäraktion 990 Ziele in Serbien und Montenegro bombardiert. Dabei setzten sie auch verbotene radioaktive Munition wie U-238 ein.
Der Angriff auf Jugoslawien wurde vom damaligen Nato-Generalsekretär Javier Solana unter Ausschluss des UN-Sicherheitsrates beschlossen, nachdem der damalige jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic bei den Verhandlungen in Paris und Rambouillet es abgelehnt hatte, militärische Zusatzvereinbarungen zum Vertrag über die Regelung der Kosovo-Krise zu unterzeichnen.
Laut unterschiedlichen Schätzungen starben bei den Nato-Angriffen zwischen 2500 und 3000 jugoslawische Zivilisten und rund 1000 Soldaten. Etwa 10 000 Menschen wurden verletzt. Der materielle Schaden wird auf 50 bis 100 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Links zum Thema
http://de.rian.ru/world/20080702/112824409.html
18:11 02/07/2008 Kosovo: Reform der UN-Mission bis November abgeschlossen


13:58 30/06/2008
http://de.rian.ru/world/20080630/112574559.html
Kosovo-Streit: Serbiens Präsident sucht Unterstützung bei afrikanischen Staaten


18:20 26/06/2008
http://de.rian.ru/safety/20080626/112267494.html
Russland schickt Minenräumer nach Serbien


aus der DEUTSCHE BEOBACHTER
http://kai-cliquenimnamenderdemokratie.blogspot.com/2008/07/am-deutschen-wesen-soll-die-welt.html


In letzter zeit gehört lautes äussern zum öffentlichen , lautes reden und dumpfes gröhlen erlernt in den fussballstadien, in denen dann der bundespräsident umschlungen mit einer fahne sitzt, am ehrenplatz natürlich, nebenan psychiatrische mit ganz anderen fahnen. Handys als apparate grenzenloser öffentlicher mitteilungssucht, musikspieler allerorten. Alles ein ausdruck gedachter freiheit. Mit sozialverhalten ist da nichts zu machen , es wurde abgebaut, und zwar von der politik.

Was alleine wirkt , ist dem volk, das was orthega y`gasset einstmals als „ den aufstand der massen“ beschrieb, wieder auf ein erträgliches maß zurückzuführen. Breitreifen, spritfressende karossen, schwarze lacke, klimaanlagen müssen weg, flüsternde reifen, sparsame vehikel, reparaturen nach dem klempnerprinzip, geschwindigkeitsbegrenzungen müssen her, jene die dagegenhandeln müssen weg.

Die klimakatstrophe versteht das westliche volk nicht, wie soll es auch, wenn es schon nicht richtig wählen kann ? Aber die moslemischen ölförderer verstehen was davon , wenn sie den ölpreis dorthin geben , wo er den nihilistischen westlichen lebensstil ausbremst. 95% autos bei aldi und 5% fahrräder sind der beweis.



PRESSESTIMMEN


04. Juli 2008, 16:03 Uhr
NEUER HÖCHSTSTAND
Super kostet mehr als 1,60 Euro pro Liter
Rekordhoch für die Spritpreise in Deutschland: Im bundesweiten Durchschnitt kostet Super jetzt erstmals 1,60 Euro pro Liter, vielerorts schon mehr. Für Diesel müssen Autofahrer im Mittelwert 1,56 Euro zahlen.
DPA
1,56 oder 1,61 Euro pro Liter: Rekordstände an den Tankstellen
Hamburg - Der Rekord-Ölpreis macht sich an den Tankstellen in Deutschland immer deutlicher bemerkbar. Nach Angaben aus der Mineralölwirtschaft kostet Super im Bundesdurchschnitt 1,60 Euro pro Liter. Für einen Liter Diesel sind 1,56 Euro fällig. Vielerorts liegen die Preise aber schon deutlich über den Mittelwerten.
Die Preise sind innerhalb eines Tages rasant gestiegen. Am Freitagvormittag hatte Superbenzin im Durchschnitt noch 1,55 Euro gekostet, bei Diesel waren es 1,51 Euro.
Experten warnen jetzt, dass weitere Erhöhungen bevorstehen könnten, weil sich die Preise für Rohöl und Ölprodukte am europäischen Markt in Rotterdam erneut nach oben bewegen.
Rohöl der Nordsee-Sorte Brent, das für den europäischen Markt maßgebend ist, kostete am Donnerstag erstmals mehr als 146 Dollar pro Fass. Nach Einschätzung der Commerzbank ist der Anstieg des Ölpreises auf die 150-Dollar-Marke "reine Formsache und nur eine Frage von wenigen Wochen oder sogar Tagen".
Für Preisdruck sorgt laut Commerzbank nicht nur die enge Angebots-Nachfrage-Situation, entscheidend seien auch geopolitische Risiken wie der Konflikt um das iranische Atomprogramm. Außerdem befeuere die Nähe zur "magischen Grenze" von 150 Dollar die Spekulation.
Neuer Preisrekord auch bei Rohöl aus der Opec (Organisation Erdöl exportierender Länder): Ein Barrel kostet erstmals mehr als 140 Dollar. Die Opec berechnet ihren Durchschnittspreis auf der Basis von 13 Sorten aus dem Kartell.
In der Wirtschaft wächst nun die Sorge vor massiven Arbeitsplatzverlusten. Vor allem das Taxi- und das Transportgewerbe rechnen mit Stellenstreichungen. Nach einer Umfrage der "Bild"-Zeitung sehen mehrere Verbände insgesamt bis zu 140.000 Arbeitsplätze in Gefahr.
Allein in der Transportbranche könnten nach Angaben des Bundesverbands Güterverkehr und Logistik (BGL) rund 30.000 der knapp 600.000 Arbeitsplätze wegfallen. "Die Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand", sagte der stellvertretende BGL-Geschäftsführer Adolf Zobel. Für das erste Halbjahr gehe der Verband von doppelt so vielen Insolvenzen aus wie im Vorjahreszeitraum.
Auch der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) warnte, im Taxigewerbe seien bis zu 50.000 der 200.000 Arbeitsplätze gefährdet. "Wir sind äußerst besorgt", erklärte Verbandsgeschäftsführer Thomas Grätz. Preiserhöhungen würden Kunden nicht ohne weiteres akzeptieren. Seit zwei Monaten sei bei den Fahrgastzahlen bereits "eine kleine Delle" spürbar.
Laut "Bild" drohen auch bei Busunternehmen, Fahrschulen, der Fischerei-Branche und bei Kurier- und Postdiensten Entlassungen.
Insgesamt schwächen die hohen Energiepreise die Wirtschaft, sagte Michael Bräuninger vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Während bestimmte Sektoren wie etwa der Transportbereich besonders leiden würden, profitierten aber andere Bereiche. Als Beispiel nannte Bräuninger etwa Gebäudesanierung und Öko-Energien, wo neue Arbeitsplätze entstünden. "Das könnte sich etwa ausgleichen."
wal/AP/dpa


URL:
· http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,563958,00.html
FORUM:
· Welt ohne Öl - was heißt das für Deutschland?
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=4086&goto=newpost

ZUM THEMA AUF SPIEGEL ONLINE:
· Interaktive Grafik: Steigerung der Spritpreise seit 1970
http://www.spiegel.de/flash/0,,18389,00.html
· Konsumverzicht: So schmeckt der Abschwung (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563890,00.html
· Dramatische Umfrage: Deutsche haben Angst vor Preisexplosion (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,563794,00.html
· Preisschock-Talk bei Illner: Benzinblues und Proletariergesänge (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,563807,00.html
· Analyse: Europäischen Banken fehlen mindestens 60 Milliarden Euro (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563875,00.html
· EU-Studie: Europa kann Biosprit-Bedarf kaum decken (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,564004,00.html
· Studie: Weltbank identifiziert Biosprit als Preistreiber für Lebensmittel (04.07.2008)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,563817,00.html


Freitag, 4. Juli 2008

WELTBILDER

Freitag, 4. Juli 2008 begonnen

Der weg ist das ziel. Eines tages redeten wir über suizid.meine gesprächspartnerin meinte dazu : ein mensch , der alles erlebt hätte und nichts mehr erleben kann, sei durchaus in der lage aus dem leben zu scheiden.
Das verträgt sich natürlich nicht mit der landläufigen meinung.
Indes , wenn alles erlebt und durchlebt ist , kann der mensch an die schaffung seines weltbildes gehen. Sobald er es vollendet hat, gewinnt er ein unabhängiges durch nichts zu beeinflußendes bild: er gewinnt sein eigenes weltbild. Das ist die zeit von der ich behaupte , sie sei von makelloser schönheit , innerer einkehr, frei von kosmetik .
In unserer zeit ist es nicht jedem menschen vergönnt mit dem erleben und durchleben zur schaffung eines weltbildes zu gelangen. Wenn aber das gelangen zum gelingen wird, dann können sich menschen begegnen, die durch nichts getrennt werden.

„zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte.
http://kai-cliquenimnamenderdemokratie.blogspot.com/2008/07/zur-person-des-verfassers.html

ZUR PERSON DES VERFASSERS

wenn der verfasser zu seiner person schreibt :„ der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch."dann meint er diejenigen , die beim geschichtsunterricht hocken geblieben sind. im gegensatz zur gängigen praxis, ist der verfasser weder nach aussen noch nach innen transparent, das bedeutet, dass auf ihn aussenstehende nicht einwirken können. durch diese bewusst geschaffene isolation der kreativquellen erreicht er , dass die typischen zwischenmenschlichen plagegeister, wie z. b. eifersucht, missgunst, neid, drohung etc. von vorneherein ausgeschlossen werden und somit einer hocheffektiven arbeitsweise nicht mehr im weg stehen. der verfasser ist 1932 geboren worden und hat mut zu denken.das bedeutet gleichzeitig : vermeidung von konjunktiv, tunlichst von fremdwörtern und steigerungswörtern, aber das schreiben von ja-oder -nein. seit der bedingungslosen kapitulation im mai 1945 , haben diejenigen das sagen , die dem verfasser , der damals 13 jahre alt war , die schuldzuweisung geben( TÄTERVOLK ) , dass er sich nicht gegen das 3.reich gewehrt hat.der verfasser hat deutschland , auf dem buckel tragend ,wieder mitaufgebaut und wehrt sich gegen den wiederabbau des wiederaufbaues. der verfasser bedient sich deshalb einer aussage vom montag, 23. februar 2004 - 15:03 in den oberösterreichischen nachrichten:mark weitzman, direktor der arbeitsgruppe gegen hass des simon-wiesenthal-zentrums, meint: " die sorge ist, dass er (gibson) die schlimmstmögliche interpretation der passionsgeschichte gewählt hat, zu der es gehört, die juden des gottesmordes zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle juden zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser analogisiert dazu: " die sorge ist, dass die schuldzuweiser die schlimmstmögliche interpretation des dritten reiches gewählt haben, zu der es gehört, die deutschen des angriffskrieges und der kriegsverbrechen zu beschuldigen und diese anschuldigung auf alle deutschen zu übertragen, einschliesslich heute lebender."der verfasser hat 2 gesellschaften erlebt. zuerst die nationalsozialistische und dann die demokratische. er vergleicht beide gesellschaften. er steht dann auf, wenn es unrühmliche berührungspunkte gibt, weil man ihm vorgeworfen hat nichts gegen hitler unternommen zu haben. dieser vorwurf ist zu unrecht ergangen , weil der verfasser keine vergleichsmöglichkeit hatte. nunmehr hat er die vergleichsmöglichkeit und stellt fest, dass neuerdings teile der deutschen den angriffskriegen anhängen. in den sehmedien werden dokumentationen über bombenterror und frontkrieg deshalb in die nachtstunden verlegt. die demokratie kennt er nun selbst und die weimarer republik kann er aus der literatur studieren. und da mitsamt dem 3.reich 59 jahre vergangen sind, hat der verfasser wachen sinnes zeitzeugen aus der weimarer republik befragt. in der oberpfalz sagten zeitzeugen aus , dass sie ohne das dritte reich ihre höfe verloren hätten. heute spricht man moderat vom höfesterben. in der industrie spricht man von feindlichen übernahmen. der verfasser begleitet den seltsamen niedergang des sozialen, wirtschaftlichen, politischen und moralischen in der bundesrepublik deutschland dokumentarisch.der verfasser wird nicht noch einmal , diesmal in der bundesrepublik deutschland , gegen sich die keule einer schuldzuweisung erheben lassen. und sei sie auch noch so klein. alles diess schwerste nimmt der tragsame geist auf sich: dem kameele gleich, das beladen in die wüste eilt, also eilt er in seine wüste.aber in der einsamsten wüste geschieht die zweite verwandlung: zum löwen wird hier der geist, freiheit will er sich erbeuten und herr sein in seiner eignen wüste.seinen letzten herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten gotte, um sieg will er mit dem grossen drachen ringen.welches ist der grosse drache, den der geist nicht mehr herr und gott heissen mag? ``du-sollst'' heisst der grosse drache. aber der geist des löwen sagt ``ich will''aus:die reden zarathustra'svon den drei verwandlungen1883-1891 also sprach zarathustrafriedrich wilhelm nietzsche „zu den menschen zu gehören, die ihre besten kräfte der betrachtung und der forschung objektiver, nicht zeitgebundener dinge widmen dürfen und können, bedeutet eine besondere gnade." aus: 1928 besprach albert einstein eine schallplatte mit dem titel 'mein glaubensbekenntnis' für die deutsche liga für menschenrechte. hinweis auf verlinkte und abgeschriebene seiten: mit urteil vom 12. mai 1998 (312 o 85/98) hat das landgericht hamburg entschieden, dass man durch das setzen eines links die inhalte der verlinkten seite mit zu verantworten hat. dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen inhalten distanziert. für alle links und abschriften , die von dieser mailseite zu internetseiten führen, gilt: der verfasser hat keinerlei einfluss auf die gestaltung und die inhalte verlinkter seiten. der verfasser distanziert sich hiermit ausdrücklich von allen inhalten verlinkter seiten und macht sich diese keinesfalls zu eigen.